Termine

Pflegestärkungsgesetz - politischer Anspruch und Realität in den Einrichtungen

Key Note am 23.11.2017 in Hamburg zum Netzwerktag "Controlling in der Sozialwirtschaft" … mehr

Digital Workplaces - Digitale Arbeitsplätze

Zukunftskonzeption für Sozial- und Gesundheitswirtschaft, 18.10.2017, 12.00 Uhr, Hochschule Mainz, Raum A3.01 … mehr

Fremd- oder selbstbestimmt? Unternehmensstrategische Handlungsbedarfe – selber gestalten statt gestaltet zu werden (Abschlußvortrag am 26. September 2017)

Fachtagung Dienstleistungsmanagement
"Fremd- oder selbstbestimmt? Wirkung von Standardisierung und Digitalisierung auf Sozialunternehmen"
Bundesverband evangelischer Behindertenhilfe e.V. (BeB)
Evangelisches Diakoniewerk Gallneukirchen, … mehr

Forschung

Prozessanalyse „Zeit“ und Pflege

Zielsetzung war das Definieren zusätzlicher Zeitkapazitäten für den Bereich der stationären Altenpflege, welche durch eine Betrachtung der Schnittstellen zwischen den Arbeitsbereichen der Pflege mit der Hauswirtschaft sowie der Küche ermittelt wurden. Diese Kapazitäten kamen vor allem durch die Ausführung von pflegeferner Tätigkeit zustande. Sie dienten als Grundlage zur Optimierung betrieblicher Abläufe, Prozesse und Kommunikationswege. Einbezogen waren fünf Einrichtungen eines großen „klassischen“ Wohlfahrtskonzerns.

 

Laufzeit
November 2011 bis August 2012

 

Projektskizze
Zur besseren Übersicht wird das Projekt in vier Phasen unterteilt, die in der Bearbeitung in unmittelbarer Abhängigkeit zueinander stehen und aufeinander aufbauen.

  • Phase 1: Analyse Ist-Prozess
  • Phase 2: Festlegung Soll-Prozess
  • Phase 3: Abweichungsanalyse
  • Phase 4: Handlungsempfehlungen

Um Zeitkapazitäten zu ermitteln ist es notwendig, die Prozessabläufe in den Häusern zu untersuchen. Erfahrungsgemäß haben Einrichtungen auch wenn sie unter derselben Trägerschaft stehen individuelle und gewachsene Strukturen. Um dem Rechnung zu tragen und eine weitgehend für alle Einrichtungen geeignete Handlungsempfehlung geben zu können, wird in jeder Einrichtung zunächst jeweils ein Wohnbereich untersucht. Dafür wird ein vollständiger Tagesablauf begleitet.

 

Projektbearbeitung
Jutta Albrecht
Steffi B. Schmeck

 

Projektleitung
Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss