Termine

Vorstellung der Mainzer SRoI-Studie am 11. Mai 2017

Ausschuss für Jugend, Bildung und Soziales des Kreistags des Rheingau-Taunus-Kreises, Bad Schwalbach … mehr

Sozialwirtschaftliche Managementtagung 2017

Eine Veranstaltung von Herrn Prof. Dr. Reiss am 15. März 2017, Hochschule Mainz … mehr

Die Digitalisierung der sozialen Beratungswelt: "Schwangerschaftsberatung 4.0" - Auswirkungen auf Finanzierung, Marktstruktur, Leistungen und Prozessabläufe (Keynote)

Fachwoche „Schwangerschaftsberatung 2017“
Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes e.V.
Erbacher Hof, Mainz vom 16. bis 19. Januar 2017 … mehr

Forschung

Prozessanalyse „Zeit“ und Pflege

Zielsetzung war das Definieren zusätzlicher Zeitkapazitäten für den Bereich der stationären Altenpflege, welche durch eine Betrachtung der Schnittstellen zwischen den Arbeitsbereichen der Pflege mit der Hauswirtschaft sowie der Küche ermittelt wurden. Diese Kapazitäten kamen vor allem durch die Ausführung von pflegeferner Tätigkeit zustande. Sie dienten als Grundlage zur Optimierung betrieblicher Abläufe, Prozesse und Kommunikationswege. Einbezogen waren fünf Einrichtungen eines großen „klassischen“ Wohlfahrtskonzerns.

 

Laufzeit
November 2011 bis August 2012

 

Projektskizze
Zur besseren Übersicht wird das Projekt in vier Phasen unterteilt, die in der Bearbeitung in unmittelbarer Abhängigkeit zueinander stehen und aufeinander aufbauen.

  • Phase 1: Analyse Ist-Prozess
  • Phase 2: Festlegung Soll-Prozess
  • Phase 3: Abweichungsanalyse
  • Phase 4: Handlungsempfehlungen

Um Zeitkapazitäten zu ermitteln ist es notwendig, die Prozessabläufe in den Häusern zu untersuchen. Erfahrungsgemäß haben Einrichtungen auch wenn sie unter derselben Trägerschaft stehen individuelle und gewachsene Strukturen. Um dem Rechnung zu tragen und eine weitgehend für alle Einrichtungen geeignete Handlungsempfehlung geben zu können, wird in jeder Einrichtung zunächst jeweils ein Wohnbereich untersucht. Dafür wird ein vollständiger Tagesablauf begleitet.

 

Projektbearbeitung
Jutta Albrecht
Steffi B. Schmeck

 

Projektleitung
Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss